Benötigen Airbnb Smart Locks wirklich WLAN?

Bluetooth vs. WLAN für Kurzzeitvermietungen – eine Erklärung für Gastgeber

Wi-Fi ist zur Standardantwort auf viele Fragen rund um das Thema Smart Home geworden.

Sie brauchen eine Fernbedienung? WLAN.
Benachrichtigungen benötigen? WLAN.
Automatisierung gewünscht? WLAN.

Wenn Gastgeber also nach einem intelligenten Türschloss für eine Airbnb- oder Mietimmobilie suchen, gehen sie oft von der gleichen Annahme aus: Es muss WLAN-fähig sein.

In Wirklichkeit verursacht diese Annahme mehr Probleme, als sie löst.

Für viele Gastgeber, die WELOCK Smart Locks in Kurzzeitvermietungen verwenden, ist die eigentliche Frage nicht , wie gut das Schloss vernetzt ist , sondern was auch dann noch funktioniert, wenn die Bedingungen nicht ideal sind.

Die Umweltvermietungen, in der sie tatsächlich tätig sind

Kurzzeitvermietungen sind keine kontrollierten Umgebungen.

Netzwerke verändern sich.
Router werden ausgetauscht.
Passwörter werden aktualisiert – oder vergessen.
Stromausfälle kommen vor.
Gäste ziehen die Stecker von Geräten, die sie nicht kennen.

Ein Schloss, das auf eine permanente Internetverbindung angewiesen ist, erbt all diese Risiken.

Und wenn diese Verbindung fehlschlägt, passiert das meist im ungünstigsten Moment: beim Einchecken.

Was Gäste erleben, wenn das WLAN ausfällt

Aus technischer Sicht ist ein WLAN-Ausfall ein Netzwerkproblem.

Aus der Sicht eines Gastes ist es ganz einfach: Die Tür lässt sich nicht öffnen.

Sie sehen keine Router oder Gateways.
Firmware-Updates interessieren sie nicht.
Sie wissen nur, dass sie mit Gepäck draußen stehen.

Für die Gastgeber löst dieser Moment eine bekannte Kettenreaktion aus:

  • Es treffen Nachrichten ein.

  • Der Stresspegel steigt

  • Rezensionen fühlen sich plötzlich gefährdet

Ob die Ursache nun WLAN ist oder nicht, spielt sehr schnell keine Rolle mehr.

Was Bluetooth anders macht

Intelligente Türschlösser auf Bluetooth-Basis funktionieren lokal , an der Tür.

Sie warten nicht auf Cloud-Server.
Sie benötigen keinen Router, um zu antworten.
Sie sind nicht auf eine stabile Internetverbindung angewiesen, um sie zu entsperren.

Das Entsperren erfolgt direkt durch:

  • Ein Tastenfeld (PIN-Code)

  • Ein Fingerabdrucksensor (bei unterstützten Modellen)

  • Ein in der Nähe befindliches Telefon, das Bluetooth verwendet

Bei Mietobjekten reduziert dieses lokale Verhalten die Fehlerquellen bei der Ankunft der Gäste erheblich.

Aus diesem Grund bevorzugen viele Airbnb-Gastgeber smarte Schlösser, die für den alltäglichen Zugang auf lokales Entriegeln angewiesen sind, auch wenn Fernentriegelungsfunktionen optional verfügbar sind.

Bluetooth vs. WLAN: Der wahre Kompromiss für Gastgeber

Hier geht es nicht darum, welche Technologie „besser“ ist.
Es geht darum , wo jeder Einzelne hingehört .

WLAN zeichnet sich aus durch:

  • Fernüberwachung

  • Zugriffsverwaltung aus der Ferne

Bluetooth zeichnet sich aus durch:

  • Konstantes Entsperren

  • Unabhängigkeit von Netzwerkbedingungen

  • Vorhersehbares Verhalten an der Tür

Probleme entstehen, wenn Wi-Fi als grundlegend statt als ergänzend betrachtet wird.

Wie WELOCK dies bei Mietobjekten anwendet

Bei den intelligenten Türschlössern von WELOCK wird der alltägliche Gästezugang lokal – per PIN-Code, Fingerabdruck oder Bluetooth – geregelt, sodass sich die Tür unabhängig von der Internetverbindung stets gleich verhält.

Fernsteuerungsfunktionen können bei Bedarf über ein WELOCK Wi-Fi-Gateway hinzugefügt werden, das Schloss selbst ist jedoch nicht auf Wi-Fi angewiesen, um zu funktionieren.

In der Praxis bedeutet dies, dass Hosts, die Modelle wie WELOCK U81 , ToucA51 oder zylinderbasierte Optionen wie PCB41 Plus verwenden, beim Einchecken unabhängig vom Netzwerkstatus das gleiche Entsperrverhalten aufweisen.

Diese Trennung – zuerst lokal, dann optional – sorgt für einen vorhersehbaren Zugang bei Mietobjekten.

Die Akkulaufzeit spielt eine Rolle bei der Entscheidung zwischen Bluetooth und WLAN.

Die WLAN-Verbindung ist konstant.
Die Bluetooth-Kommunikation ist ereignisbasiert.

Mit der Zeit beeinflusst dieser Unterschied das Batterieverhalten.

Für Mietobjekte bedeutet eine längere und besser planbare Akkulaufzeit:

  • Weniger Notfallsituationen

  • Einfachere Wartungsplanung

  • Weniger Unsicherheit bei den Aufenthalten der Gäste

Dies ist ein weiterer Grund, warum Hosts häufig die lokale Entsperrung als primäre Zugriffsmethode bevorzugen.

Design für Misserfolge, nicht für Demos.

Bei Marketingdemonstrationen werden perfekte Bedingungen vorausgesetzt.

Echte Mietwohnungen tun das nicht.

Erfahrene Gastgeber planen Folgendes ein:

  • Internetausfälle

  • Fehler der Gäste

  • Spätankömmlinge

  • Begrenzte Unterstützung vor Ort

Ein intelligentes Schloss, das auf Bluetooth und lokalem Zugriff basiert, funktioniert auch in diesen Szenarien. Ein Schloss, das auf ständiger Verbindung beruht, hingegen oft nicht.

Dieser Unterschied wird nicht in Produktvideos, sondern erst im realen Hosting-Alltag deutlich.

Schlussbetrachtung: Bei Mietgeräten ist Zuverlässigkeit wichtiger als Konnektivität.

Die Frage für Airbnb-Gastgeber ist nicht, ob WLAN nützlich ist.

Es geht um die Frage, ob WLAN darüber entscheiden soll, ob sich die Tür öffnet.

Bei Kurzzeitvermietungen sorgen intelligente Türschlösser, die sich lokal entriegeln lassen und den Internetzugang als optional behandeln, tendenziell für weniger Probleme, weniger Benachrichtigungen und weniger Stressmomente.

Deshalb entscheiden sich viele Vermieter letztendlich für WELOCK Smart Locks für ihre Mietobjekte – nicht weil sie die am besten vernetzten sind, sondern weil sie auch dann zuverlässig bleiben, wenn eine Konnektivität nicht gewährleistet werden kann.


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